Welches SUP Board soll ich als Anfänger kaufen?

24.04.2020 14:40

Stand up Paddeln wird immer populärer und immer mehr Sportler und Freizeitpaddler wollen nicht nur gelegentlich im Urlaub paddeln, sondern mit dem eigenen Stand up Paddle Board jederzeit auf Tour gehen. Vor allem als Anfänger ist das Angebot und die Modellvielfalt am SUP Markt undurchsichtig und verwirrend. Inzwischen gibt es zahlreiche verschiedene Shapes (Formen) sowie Größen, doch auch die Preise bei Stand up Paddle Boards sind verwirrend. Warum kosten manche Stand up Paddle Boards nur € 400,- und manche € 1.500,-? Wenn Du wissen willst, was die billigen Discounter Boards von den Marken SUP Boards unterscheidet, dann lies hier weiter.

Stand up Paddler beim Sonnenuntergang

Welcher SUP Shape (Form) ist für mich der Richtige?

Das kommt natürlich darauf an was Du vor hast. Grundsätzlich unterscheidet man bei Stand up Paddle Boards zwischen Allround Board, Touring Board, Yoga iSUP und Race Board.

Allround/Freeride SUP Board:

Diese Boards sind in der Regel sehr breit und werden ohne ausgeprägte Rockerlinie (Bodenkurve) gebaut. Damit sind diese Stand up Paddle Boards äußerst einfach zu fahren und bestechen durch Drehfreudigkeit, da sie stabil mit großer Fläche am Wasser aufliegen. Diese Boards eignen sich ideal für flache Binnengewässer bzw. ruhige Tage am Meer. Allround SUPs sind äußerst kippstabil und eignen sich für SUP Beginner, Familien, aber auch Fortgeschrittene Paddler, die gerne gemütlich paddeln.

Touring SUP Board:

Wie der Name schon sagt solltest Du Dich für diesen Shape entscheiden, wenn Du mit Deinem Stand up Paddle Board auf Tour gehen willst. Touring Boards sind im Vergleich zu Allround Boards etwas schmäler, dafür länger und mit spitzer Nose gebaut. Ganz einfach gesagt sind Touring Boards stromlinienförmig optimiert und lassen sich auf einem Gewässer aufgrund der Form schneller voran bewegen. Sportliche Paddler, die viel und auf ausgedehnten Strecken unterwegs sind, entscheiden sich oft für ein Touring SUP. Geübte Paddler sind mit Touring Boards auch auf Flüssen unterwegs, um sich einen nicht ganz alltäglichen Kick zu holen.  Touring iSUP Boards sind der perfekte Kompromiss aus Allround und Raceboard. Wer ein schnelles Stand up Paddle Board mit genügend Stabilität für unruhige Gewässer sucht, wird mit einem Touring SUP viel Freude haben.

Race SUP Board:

Der Race Board Shape ist eine weitere Steigerung des Touring Boards und ist dabei noch schmäler, noch spitzer und noch länger. Aus diesem Grund sind Race Boards nicht besonders kippstabil und auch nicht ganz so einfach zu fahren und machen gerade SUP Anfängern wenig Spaß. Durch die äußerst schmale und langgezogene Form sind Race Stand up Paddle Boards unschlagbar schnell auf dem Wasser, aber eben auch wackelig. Vor allem wenn das Wasser unruhig ist oder das Meer kleine Wellen mit sich bringt, können selbst geübte Paddler aus dem Gleichgewicht kommen. Wir empfehlen Race SUP Boards ausschließlich sehr geübten und ambitionierten Paddlern. Im Vergleich sind Touring Boards nur minimal langsamer, aber um ein Vielfaches komfortabler und kippstabiler.

Yoga SUP Board:

Yoga Stand up Paddle Boards sind ähnlich den Allround/Freeride iSUPs sehr breit gebaut, um Stabilität bei ausreichender Drehfreudigkeit zu erzeugen. Wer seinen Yoga Übungen einen neuen Kick verleihen will oder einfach gerne seine Yoga Übungen am Wasser in der frischen Luft machen will, sollte sich unbedingt ein Yoga SUP Board holen. Spezialisierte Yoga Boards sind darüber hinaus mit äußerst weichen EVA Pads ähnlich einer Yoga Matte und Paddelhaltern ausgestattet. Mit einem Yoga SUP Board lässt sich gemütlich cruisen und am See oder Meer chillen. Wenn Du beim Stehpaddeln weite Strecken fahren willst, dann empfehlen wir ein Touring SUP Board.

SUP Boards für Kinder:

Dem Volumen von iSUP Boards wird meist viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Vor allem Kinder und leichte Paddler leiden unter Boards mit zu viel Volumen. Ein zu großes Board führt zu verminderter Leistung, die Drehfreudigkeit des Boards wird eingeschränkt und in der Regel tun sich Menschen mit geringer Körpergröße auch schwer, das Paddel auf beiden Seiten ohne Stancewechsel ins Wasser zu bekommen. Einige SUP Hersteller bieten genau aus diesem Grund Boards speziell für Kinder an. Diese iSUP Boards haben ein geringeres Volumen und die richtige Breite, damit der Nachwuchs angenehm Paddeln kann.

SUP Board mit Windsurfoption:

Windsurfen mit dem SUP Board ist das möglich und macht das überhaupt Sinn? Vom Stehpaddeln zum Stehsurfen in wenigen Minuten – das funktioniert mit einem iSUP mit Windsurfoption. Oft ändern sich die Bedingungen und jeder, der bereits bei 2-3 Windstärken mit dem Stand up Paddle Board am Wasser unterwegs war, weiß wie anstrengend es sein kann, gegen den Wind zu paddeln. Mit einem SUP Board mit Windsurfoption kann Dir auffrischender Wind egal sein, schnell das Segel aufgeriggt und der Spaß kann auch schon los gehen. Ein aufblasbares Stand up Paddle Board mit Windsurfoption empfehlen wir an Windsurf Anfänger, Cruiser oder Eltern, die ihren Kindern das Windsurfen näher bringen, aber noch nicht in eine komplette Windsurfausrüstung investieren wollen.

Optionaler SUP Sitz und Kajak Paddel?

Manche SUP Hersteller bieten einen optional auf dem iSUP montierbaren Kajaksitz an. Der Kajaksitz kann entweder mit zusätzlich befestigten oder bereits vorhandenen D-Ringen am Brett befestigt werden. Damit ist es kein „Stehpaddeln“, sondern vielmehr ein Sitzpaddeln. Passend dazu ist natürlich ein Kajakpaddel notwendig, damit man, ohne die Seiten zu wechseln, angenehm geradeaus paddeln kann. Für wen soll das gut sein, fragst Du Dich vielleicht? Manche Leute wollen es eben auch beim Stehpaddeln gemütlich angehen oder tun sich schwer mit der Balance am Board. Eine Zeitung im Drybag mitgenommen oder die Angelroute ausgeworfen, so lässt sich ein sonniger Tag am Wasser sehr gut verbringen.

Inflatable SUP Konstruktion und Bauweisen?

Die Bauweise und die technischen Details machen den Preis und das Gewicht des SUP Boards aus. Von außen sehen alle gleich aus, das macht die Suche nach dem richtigen SUP Board auch so schwierig. Doch wer sich bei der Wahl des iSUPs etwas Mühe gibt, wird später auf dem Wasser mehr Freude beim Paddeln haben. Ob das Dropstich Material im Inneren des iSUps ordentlich vernäht worden ist, das lässt sich nicht überprüfen, es sei denn es fallen Dir beim ersten Aufpumpen bereits mehrere Beulen am Board auf, dann sollte der Weg sofort zum Umtausch führen. Doch nicht allzu hastig, denn eine Beule hat beinahe jedes aufblasbare SUP Board, nämlich auf der gegenüberliegenden Seite des Ventils. Dropstich sind dünne Fäden, die im Inneren des SUP Boards an Ober- und Unterseite vernäht sind und dafür sorgen, dass das SUP Board die Form behält. Aus diesem Grund bekommt die Stelle gegenüberliegend vom Ein- und Auslassventil eine Beule, weil kein Dropstichmaterial befestigt werden kann. Bis vor wenigen Jahren wurde das Ventil meist am Heck des Boards platziert, dort wo sich an der Boardunterseite der feste Finnenkasten befindet, welcher natürlich keine Beule bildet. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass sich das Packen des Boards mit einem Ventil an der Nose des SUPs einfacher bewerkstelligen lässt.

Single Layer, Double Layer, geklebtes oder Fusion SUP

Mit den aktuell verwendeten Materialien raten wir von aufblasbaren Single Layer SUP Boards eher ab. Die damit erreichte Steifigkeit ist meist zu gering, als dass man von einem Paddelvergnügen sprechen kann. Bei den Double Layer SUP Boards musst Du zwischen geklebt und Fusion unterscheiden. Wie der Name schon sagt, wird bei geklebten Double Layer SUP Boards mit Kleber gearbeitet, dieser Kleber ist nicht nur schädlich für die Umwelt, der Kleber macht das SUP auch schwerer und in der Regel handelt es sich im Vergleich zu Fusion Double Layer SUP Boards um 5 Kilogramm oder mehr Gewichtsunterschied. Im Vergleich zu geklebten Double Layer Boards werden bei Fusion Boards die zwei Layer mit enorm viel Druck und Hitze völlig kleberlos verschweißt. Damit sparst Du Gewicht und schonst die Umwelt. Das Fusion Material wird in der Regel für Oberdeck und Unterwasserschiff eingesetzt, die Rails (Kanten) des Boards werden von so gut wie allen Herstellern nach wie vor geklebt.

Also wenn Du ein qualitativ hochwertiges aufblasbares SUP Board suchst, dann muss es ein Double Layer Fusion SUP Board sein. Damit wirst Du lange und viel Freude beim Wassersport haben!

Welches Volumen (Größe) sollte mein SUP Board haben?

Die Auswahl des Volumens hängt bei einem Stand up Paddle Board immer vom Gewicht des Paddlers ab. Grundsätzlich gilt natürlich: Umso leichter der Paddler, umso geringer das Volumen des Boards.

SUP Board Größen Tabelle mit unverbindlichen Richtwerten:

KÖRPERGEWICHTSUP BOARD VOLUMENSUP BOARD BREITESUP BOARD LÄNGE
Bis 60 Kg170 Liter75 cm310 - 340 cm
Bis 70 Kg180 Liter78 cm310 - 340 cm
Bis 80 Kg220 Liter78 cm340 - 370 cm
Über 85 Kg230 Liter78 cm oder darüber340 - 370 cm

Das Volumen von aufblasbaren Stand up Paddle Board ist nicht vergleichbar mit SUP Hardboards oder Windsurfboards, wo man im Vergleich weitaus weniger Volumen wählt. Der größte Unterschied von aufblasbaren SUP Boards und Hardboards ist die Rail (Kante). Bei Surfboards lässt sich eine definierte Kante bilden, welche an der Nose, in der Mitte und am Tail eine verschiedene Dicke aufweisen kann. Bei inflatable SUPs lässt sich auf die gesamte Boardlänge immer nur dieselbe Dicke verwirklichen und das ist auch der Grund warum iSUPs mehr Volumen aufweisen als vergleichbar große Stand up Paddle Boards in klassischer Bauweise.

Das ideale SUP Board Volumen (Konventionelle SUP Boards) berechnet man mit folgender Formel: Körpergewicht x 2 Fortgeschritten) oder 2,5 (Anfänger). Wenn Du ein SUP Board mit dem für Dich richtigen Volumen fährst, dann reagiert das SUP Board sehr viel schneller auf Deine Lenkbefehle.

Wählt man zu viel Volumen für das jeweilige Gewicht des Paddlers wird das SUP Board Seitenwindanfällig und wackelig, weil es zu weit aus dem Wasser ragt.

Stand up Paddler am See

Wieviel Geld soll ich für ein gutes Anfänger SUP ausgeben?

Wie weiter oben bereits erwähnt, erstreckt sich die Preisrange bei SUP Boards von wenigen hundert Euros bis weit über eintausend Euro. Gute Anfänger Stand up Paddle Boards bekommt man in der Regel ab ca. € 450,-! Äußerst wichtig bei aufblasbaren Stand Up Paddle Boards ist die Steifigkeit, denn dadurch biegt sich das Board kaum durch und bietet Dir auf lange Zeit eine gute Performance.

Steifigkeit ist bei inflatable SUPs das eigentliche Qualitätsmerkmal, leider sieht man den Boards vor dem Kauf den Unterschied nicht an. Hier liegt auch der Grund für die großen Preisunterschiede. Ein hochwertig hergestelltes SUP Board kann durch Steifigkeit weniger dick gebaut werden und damit ein agileres Fahrgefühl aufgrund des fehlenden Volumens vermitteln.

Hochwertig produzierte SUP Boards sind aufgrund der verwendeten Materialien in der Regel leichter gebaut und am Wasser effizienter in der Fortbewegung.

Wir empfehlen SUP Boards in einem Preissegment unter € 450,- auf keinen Fall dünner als 6‘‘(Inch) zu kaufen, da Billigproduzenten ohne diese Dicke keinerlei Stabilität zu Stande bringen.

Inflatable SUP Boards für Kinder sind aufgrund des geringeren Körpergewichts meist mit einer Dicke von 4‘‘ Inch bemessen.

 
Kiteladen Drybag - Bleib Furztrocken

SUP Finne, abnehmbar oder fix?

Wie Du bestimmt schon bemerkt hast, gibt es verschiedene Finnen Varianten bei aufblasbaren SUP Boards. Man unterscheidet zwischen einer abnehmbaren Single Finne (US Box oder Slide In) und einem Thruster Finnen Setup, dies beinhaltet 3 Finnen, wobei es sich um eine große Mittelfinne und zwei kleineren Finnen links und rechts handelt. Beim Thruster Setup kommt es bei manchen Herstellern vor, dass zwar die Mittelfinne abnehmbar aber die kleineren Seitenfinnen am Board fixiert sind und mit dem Board zusammengerollt werden. Dies schadet zwar den Gummifinnen keineswegs, aber es kommt immer wieder vor, dass sich die Finnen im SUP Bag etwas verbiegen und bei der nächsten SUP Session zu einem nicht optimalen Geradeauslauf führen. Dies stört in der Regel nur sportliche Paddler und nicht die Cruiser, die einfach nur Spaß haben wollen.

Unterschied US Box SlideIn Finne beim SUP Board

Das US Box Finnen System kommt bereits von Surfern, wird auch teilweise bei den Windsurfern eingesetzt und nun eben auch im Stand up Paddeln. Ähnlich wie beim SlideIn Finnen System kann auch mit der US Box die Finne werkzeuglos montiert werden. Der größte Vorteil zwischen den Systemen liegt in der Wahl der Finnen. Nachdem das US Box Finnen System schon solange am Markt ist, gibt es auch eine große Auswahl an verschiedenen Finnen Modellen zu kaufen. Der Zubehör Markt bei SlideIn Finnen ist äußerst überschaubar und es ist auch nicht davon auszugehen, dass sich hier eine Vielfalt entwickelt. Wer aber ohnehin nicht vorhat seine Finne jemals zu tauschen, kann diesen Absatz getrost vergessen.

Hardboard SUP oder inflatable Stand Up Paddle Board?

Die ersten SUP’s gab es ausschließlich als Hardboards, also aus festem Material, doch in den letzten Jahren haben die Hersteller aufblasbare Stand Up Paddle Boards entwickelt, die der breiten Masse das Stand Up Paddling zugänglich gemacht haben. iSUPs haben den Vorteil, dass sie wenig Platz benötigen, im Auto und sogar im Flugzeug in den Urlaub mitgenommen werden können und auch weniger anfällig für Kratzer und Dellen sind als Hardboards. Vor allem an den Binnensee Revieren oder auch am Mittelmeer in Europa sind Stand up Paddler kaum noch wegzudenken. Ruhige Gewässer ohne Wellen sind wie geschaffen für aufblasbare SUP Boards. Natürlich ist der Unterschied zwischen einem inflatable SUP und einem Hardboard offensichtlich und wer direkt am Meer mit Wellen wohnt, wird immer zu einem klassischen SUP Board greifen. Aber für den Großteil der Menschen, die ab und zu in der Freizeit ruhige Stunden am Wasser genießen wollen, sind die aufblasbaren und leicht verstaubaren iSUPs perfekt. Der Performance Unterschied von klassischen Boards zu aufblasbaren SUPs ist zwar gegeben, aber das macht den Nachteil beim Transport des Boards nicht wett.

Wie Du Dein iSUP Board richtig pflegst, damit Du lange Freude daran hast, kannst Du in unserem SUP-Pflege Blogbeitrag nachlesen und wenn Du noch auf der Suche nach dem richtigen Paddel bist, dann solltest Du hier rein sehen.

Das richtige SUP Paddel zum Stand up Paddle Board?

Die Unterschiede bei SUP Paddel sind sehr groß, sowohl beim Gewicht, als auch beim Preis. Vorrangig solltest Du beim Paddel Kauf aber auf ganz andere Merkmale achten. Zuerst solltest Du Dich für eine Blattgröße und Blatt Form entscheiden. Dann kannst Du Dir zum Material von Blatt und Schaft Gedanken machen, diese beiden Komponenten sind maßgeblich für das Gewicht, den Flex und den Punch beim Paddeln verantwortlich. Zu guter Letzt vergiss nicht einen ordentlichen Paddelblattschutz zu kaufen. Carbon SUP Paddel sind leider sehr anfällig gegenüber Beschädigungen. Wenn Du mehr zu Paddel erfahren willst, dann wirf einen Blick auf den Beitrag zu den verschiedenen SUP Paddel oder im speziellen zu den SUP Paddelblatt Formen!

Dieser Beitrag sollte Dir bei Deiner Entscheidung zum Kauf eines Anfänger SUP helfen, solltest Du darüber hinaus noch Fragen haben, so kannst Du uns gerne eine Mail schreiben oder direkt anrufen.

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Kommentare

Hallo, Für Einsteiger und Aufsteiger kann ich folgende SUP Boards empfehlen: Das STX Freeride oder Gloryboard Fun sind super Board zum einsteigen und für kleinere Touren am See oder flachen Meer. Das STX Touring eignet sich auf für Einsteiger ist aber schon etwas anspruchsvoller. Das Touring Board verlangt schon etwas mehr Gleichgewichtssinn. Das Board eignet sich für etwas längere Touren am See oder flachen Meer. Für Fragen stehen wir jederzeit zu Verfügung anfrage@kiteladen.at

Florian, 22.04.2018 20:57

Hallo, Ich hätte Interesse an einem SUP Board für mich und meine Familie. Ich bin schon ein paar mal am SUP gestanden der Rest meiner Familie sind noch totale Anfänger. Das SUP sollen dann aber alle nutzen können. Gerne würde ich mir ein STX Touring Board kaufen, bin mir aber nicht sicher ob damit alle Spaß haben werden. Was würdet ihr mir empfehlen?

Norbert, 30.03.2018 17:02
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