Stand Up Paddle Boards: Aufblasbares SUP oder Hardboard?

08.05.2017 20:19
Ob auf dem See oder am Meer – am Trendsport Stand Up Paddling kommt man nicht mehr vorbei. Stand Up Paddling ist ein hervorragendes Ganzkörperworkout und an heißen Sommertagen kannst Du vor überfüllten Strandbädern flüchten, indem Du zu einsamen Buchten paddelst, die nur vom See aus zugänglich sind. Durch das Volumen der Boards kannst Du einen wasserdichten Seesack mit Proviant, Getränken und Handtüchern transportieren und sogar Tagesausflüge machen. Gibt es etwas Besseres als nach einem anstrengenden Arbeitstag die Ruhe mitten am See zu genießen und gemütlich dem Stress davonzupaddeln? Bevor man ein SUP kauft, steht man vor der Entscheidung, ob es ein aufblasbares SUP oder ein Hardboard sein soll. Wenn man nicht direkt am See oder am Meer lebt, überwiegen die Vorteile des aufblasbaren SUP’s. Selbstverständlich muss man auch abwägen, welchen Einsatzzweck das SUP haben soll und welche Personen das SUP benutzen werden. Ein qualitativ hochwertiges iSUP kann auf jeden Fall mit einem Hardboard mithalten. Stand UP Paddle Boards haben je nach Ausführung eine Länge von über 3 Metern und somit kann ein Hardboard nicht mit jedem Auto transportiert werden beziehungsweise brauchst Du auch zuhause einen Raum, in dem Du das sperrige Hardboard aufbewahren kannst. Wenn Du nicht direkt am Spot parken kannst, musst Du das SUP bis zum Wasser transportieren.

Die Vorteile von aufblasbaren SUP Boards:

  • Die so genannten iSUP’s (i steht für inflatable) können platzsparend zusammengerollt werden und nehmen auch in der Garage oder im Keller wenig Platz weg.
  • Das aufblasbare SUP kann in jedem Auto transportiert werden.
  • Das Gewicht liegt bei ca. 10 bis 12 Kilogramm, somit kannst Du Dein aufblasbares Stand Up Paddle Board im Rucksack auf den Rücken schnallen und kannst zu Deinem Geheimspot wandern, sollte man dort nicht direkt parken können.
  • Das aufblasbare SUP verzeiht dir den Kontakt mit Steinen oder Kanten, wohingegen Du bei einem Hardboard mit Kratzern rechnen musst.
  • Bei einem Sturz vom Board verletzt Du Dich am weichen Material weniger.
  • Aufblasbare SUP’s sind etwas leichter als vergleichbare Hardboards.
  • Wenn Du mit dem Paddel versehentlich das Board touchierst, gibt es keine unschönen Kratzer.
Aufblasbares SUP Aufbau

Für welche Personen ist ein aufblasbares SUP geeignet?

  • Freizeitpaddler, die gerne viele verschiedene Spots entdecken und keine Wettbewerbs-Ambitionen haben.
  • Familien, bei denen sich die Familienmitglieder ein SUP teilen. Das SUP kann sowohl auf Wochenendausflügen als auch in den Sommerurlaub nach Italien im Auto mitgenommen werden.
  • Für Yoginis, die Stand Up Paddle Yoga betreiben.
  • Flusspaddler, bei denen die Gefahr besteht, dass sie an Steinen oder Ähnlichem streifen.
 

Das solltest Du vor dem Kauf Deines aufblasbaren SUP’s beachten

  • Wie der Name schon sagt, musst Du ein aufblasbares SUP aufpumpen. Das sind 5 anstrengende Minuten und für Kinder oder Frauen kann es schwierig sein, den entsprechenden Druck zu erreichen. Mittlerweile gibt es aber auch elektrische SUP-Pumpen.
  • Lass Dich beim Kauf nicht von einem zu günstigen Preis täuschen. Bei hochwertigen Stand Up Paddle Boards stehst Du mit den Füßen nicht im Wasser, was bei niedrigen Wassertemperaturen sehr unangenehm sein kann und den Spaß am Paddlen trübt.
  • Bei Marken-SUP’s hast Du eine gewisse Wertstabilität und kannst Dein gebrauchtes SUP leichter weiterverkaufen.
  • Lass Dein Board nicht in der prallen Sonne stehen, das könnte dem Material schaden. Nach Gebrauch entweder in den Schatten stellen oder wieder zusammenpacken.
Naish Alana Sup   Eine große Auswahl an aufblasbaren SUP’s zu Top-Preisen findest Du im Onlineshop von Kiteladen.at.

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