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Foilboard

Kitefoilen ist die jüngste Disziplin im Kitesurfen und macht megaviel Spaß. Vor allem bei Leichtwind, wenn du mit einem regulären Kiteboard nicht mehr fahren kannst, kommt das Foilboard zum Einsatz und rettet den Tag.

Doch wie sieht ein Foilboard aus und welche Eigenschaften sollte es mitbringen? Ein Foilboard hat in der Regel einen Directional Shape und sieht somit einem Waveboard sehr ähnlich. Hier unterscheidet man lediglich zwischen reinen Foilboards und Directional Boards, welche man auch mit Finnen und ohne Foil zum Kitesurfen verwenden kann. Grundsätzlich sollte man bei der Auswahl des Foilboards auf die Könnerstufe achten. Anfänger haben es leichter, wenn sie ein Board mit etwas mehr Volumen verwenden um in der Verdrängerfahrt, also ohne dass man auf dem Foil im Schwebezustand fährt, bereits ein Gefühl zu bekommen und langsam ins Gleiten kommen, bevor man in den Schwebezustand übergeht. Darüber hinaus ist es für Anfänger vor allem bei Leichtwind einfacher loszufahren, wenn das Foilboard mehr Volumen hat.

Da sich langsam die Kitefoil Hersteller auf einen Standard bezüglich der Befestigung des Mastfußes am Foilboard einigen, ist es auch jederzeit möglich das Foilboard zu einem späteren Zeitpunkt zu wechseln und, wenn man will, auf ein kleineres Foilboard umzusteigen und dasselbe Kitefoil zu verwenden. Obwohl beim Kitefoilen nicht das Board, sondern vor allem der Frontflügel über die Eigenschaften und die Wendigkeit entscheidet, so tendieren fortgeschrittene Kitefoiler sehr oft zu kleinen Foilboards mit sehr wenig bis gar keinem Volumen.

Wirf einen Blick auf unsere Auswahl an Foilboards und tauche ein in die fantastische Welt des Kitefoilens.
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